Aktuelles / Archiv - CMD - Institut für Craniomandibuläre Dysfunktion - Dr. Georg Risse

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28.02.2016 Buchrezension G. Risse: Interdisziplinäre Funktionstherapie,  Kiefergelenk und Wirbelsäule, J. Dapprich 2015, Deutscher Ärzteverlag

Es entwickeln sich drei Grundleitlinien für die Zahnmedizin und  Kieferorthopädie:
  1. Die Zahnmedizin wirkt interdisziplinär;
  2. Die Okklusion im Schlussbiss definiert zwingend die Position der  Kiefergelenke, eine okklusale Dysfunktion verursacht zwingend eine  Dysfunktion der Kiefergelenke;
  3. Die Ausrichtung der Okklusion und Winkelstellung der Zähne für die  Prothetik und Kieferorthopädie muss nach der Funktionellen Anatomie nach  G. H. Schumacher erfolgen. Für eine medizinisch definierte  Kieferorthopädie gelten die "Qualitätsleitlinien Kieferorthopädie I,  II,III, 2007 nach G. Risse. Die Ausrichtung nach der Straight Wire  Anatomie der konventionellen Kieferorthopädie ist ein Behandlungsfehler.

    


17.09.13: Offizielle Anmeldung einer neuen interdisziplinären Fachdisziplin nach Weisung des Wissenschaftsrats von 2005 im Bereich der Zahnmedizin:

07.01.2013: Das CMD-Institut Münster entwickelte wegweisende Erkenntnisse und Zusammenhänge über Ursache von Krankheiten im Bereich von CMD, Craniomandibuläre Dysfunktion und Kraniozervikale Dysfunktion.

Ursachen u.a. von Kopfschmerzen, Migräne, Nacken-Schulterschmerzen, HWS-Syndromen wurden geklärt, wodurch auch eine ursächliche Therapie möglich wird.

Gesetzliche Krankenkassen müssen nach §2 SGB V, §11 SGB V und §13(3) SGB V sowie nach den §§ 1 und 2 SGB IX in Verbindung mit dem aktuellen Patientenrechtegesetzes 2013, BGB §§630a bis 630h (Beweislast) die entstandenen Kosten erstatten.

Näheres:

17.01.2012:


Das Symposium wurde auf den 17.März 2012 verlegt. Der Beitrag von Dr. Georg Risse wurde in der Ausgabe:  3-4/ 2012, UOO, Umfassende Dentofaziale Orthodontie und Kieferorthopädie, S.94-114 veröffentlicht.



Zahnärztekammern und Staatliche Universitäten unter Anklage:

Flächendeckende Fehlbehandlungen durch Kieferorthopädie mit schwersten Verwachsungen und komplexen, teilweise irreparablen Folgeerkrankungen der CMD, Craniomandibuläre Dysfunktion, SWS, Straight Wire Syndrom:
"Behandlungsfehler im juristischen Sinn durch Straight-Wire-Technik"

- Die jetzt international vorgetragenen komplexen Fehlbehandlungen durch Kieferorthopädie wurden bereits Dez. 2008 eindeutig bewiesen durch die randomisierte Studie:
"Die Winkelstellung der ersten oberen Molaren zur Okklusionsebene im Fernröntgenseitenbild, FRS", Dr. Georg Risse / CMD-Institut in: Umfassende Dentof. Orthod. u. Kieferorthop.,38-46, 3-4 / 2008

Für Behandler und Gerichtssachverständige:

Siehe auch

und
- Internationale Spezialistentagung, Gnathologie und der IAAID, Turin Oktober 2007: "Funktionelle Anatomie vs. Straight-Wire Anatomie", Dr. Georg Risse, Institut für Biofunktionelle Orthodontie, IBO.




15.02.10: "Einsparmöglichkeiten von mindestens 100 Milliarden Euro pro Jahr durch effiziente Therapie chronischer Schmerzen von überwiegend Rückenschmerzen, 17% der erwachsenen Bevölkerung, dabei sind Kopfschmerzpatienten nicht mit gerechnet
- Damit hätten wir für viele Jahre alle Gesundheitsreformen finanziert, wahrscheinlich auch ein paar Konjunkturprogramme
- Jetziges System: Wie Helfer auf der Staumauer" Medizinischer Dienst, MDK-Forum 2 / 2009

Forderung des MDK nach interdisziplinärem Screening.

Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD, zu einem großen Prozentsatz Ursache von Rückenschmerzpatienten und zusätzlich Ursache von komplexen Kopfschmerzen, Migräne, Tinnitus, Drehschwindel, usw.
Nach Wikipedia: "70 % der deutschen Bevölkerung leidet unter anfallsweisen oder chronischen (immer wiederkehrenden) Kopfschmerzen."



30.11.09: CMD und CMD-KFO als Video-Podcast im WDR:
Servicezeit Gesundheit, "CMD, die unbekannte Krankheit"



17.04.2009: Die Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie, DGKFO, unter Erklärungszwang: Unterdrückung der Funktionellen Anatomie der Okklusion nach G.H. Schumacher? Dringende Klärung der Frage einer Täuschungshandlung durch die DGKFO.

41. Jahrestagung der DGFDT 2008:


2008, April / Mai: HTA-Studie des Bundesministeriums für Gesundheit, BMG:


Veröffentlichung in Deutschland:
Fachvereinigung Deutscher Kieferorthopäden, KFO-IG: Umf.Dentof.Orthod.u.Kieferorthop.(UOO), S.5-25, No.3-4/2007

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